Beschreibung
RUSAN modularer Adapterverschiedene Geräteanschlüsse
RUSAN modularer Adapterverschiedene Geräteanschlüsse stellt die mechanische Verbindung zwischen Optik, Gerät und vorgesehener Schnittstelle her. Entscheidend sind der tatsächlich gemessene Durchmesser, die Schienenart und die passende Bauhöhe.
Produkteigenschaften
- Funktion: Geräteverbindung
- Varianten: M35 × 1; M52 × 0,75; PARD FD1 / FT32; Hikmicro Cheetah
- Auswahl: Maße exakt abgleichen
- Kompatibilität: vorab prüfen
Einsatzbereiche
Maßgeblich sind Schienenprofil, Ring- oder Klemmdurchmesser, Bauhöhe und die konkrete Geräteschnittstelle. Bei Adapterfamilien wird der reale Außen- oder Okulardurchmesser an der vorgesehenen Montagestelle gemessen; eine ähnliche Modellbezeichnung reicht nicht aus.
Anwendung
Reinige die Kontaktflächen und setze Montage oder Adapter gerade und ohne Verkanten an. Ziehe Schrauben beziehungsweise Klemmung gleichmäßig nach Herstellervorgabe an. Kontrolliere danach Ausrichtung, festen Sitz und Bedienbarkeit; nach Änderungen am Aufbau ist die Treffpunktlage erneut zu prüfen.
Varianten und Auswahl
| Ausführung | Produktausführung | Artikelnummer |
|---|---|---|
| M35×1 | RUSAN modularer Adapter für M35×1 | 99216301 |
| M52×0,75 | RUSAN modularer Adapter für M52×0,75 | 99216302 |
| PARD FD1 / FT32 | RUSAN modularer Adapter für PARD FD1 / FT32 | 99216303 |
| Hikmicro Cheetah | RUSAN modularer Adapter für Hikmicro Cheetah | 99216304 |
Passende Ausführung bestimmen
Vor der Auswahl werden Schienenprofil, Ring- oder Klemmmaß, Mittelrohrdurchmesser, Objektivaußendurchmesser und erforderliche Bauhöhe exakt geprüft. Nennwerte von Objektiven sind nicht automatisch identisch mit dem Außendurchmesser an der Klemmstelle. Bei Variantenfamilien ist deshalb die konkrete Ausführung aus der Tabelle maßgeblich. Ähnlich aussehende Systeme oder Modellnamen begründen keine Kompatibilität. Bei Zweifeln wird die reale Schnittstelle gemessen und mit den Angaben des Waffen-, Optik- und Montageherstellers abgeglichen.
Montage vorbereiten
Alle Kontaktflächen müssen sauber, trocken und frei von Öl, Sand oder Graten sein. Bauteile werden ohne Verkanten und ohne Gewalt probeweise angesetzt. Die Optik muss genügend Abstand zu Lauf, Verschluss, Bedienelementen und gegebenenfalls Kimme oder Visier besitzen. Gleichzeitig ist ein korrekter Augenabstand im natürlichen Anschlag sicherzustellen. Werden Reduzierringe, Zwischenplatten oder gerätespezifische Anschlüsse benötigt, dürfen ausschließlich eindeutig passende Komponenten verwendet werden.
Befestigen und kontrollieren
Schrauben oder Schnellspannhebel werden gleichmäßig und nach Herstellervorgabe angezogen. Eigenmächtige Drehmomentwerte sind zu vermeiden. Nach der Befestigung werden Fluchtung, Klemmung, Bedienbarkeit und reproduzierbarer Sitz kontrolliert. Eine Montage darf weder das Mittelrohr quetschen noch bewegliche Teile blockieren. Nach dem ersten Einsatz sowie nach Transport oder starken Belastungen wird jede Verbindung erneut geprüft. Änderungen an der Optikmontage erfordern grundsätzlich eine neue Kontrolle der Treffpunktlage.
Pflege und Aufbewahrung
Klemmflächen und Gewinde werden sauber gehalten; aggressive Reiniger und überschüssiges Öl können den sicheren Halt beeinträchtigen. Feuchtigkeit wird entfernt, bevor die Montage eingelagert wird. Abgenommene Schrauben, Adapter und Ringe werden vollständig und eindeutig zugeordnet aufbewahrt. Vor dem Wiederanbau sind Bauteile auf Beschädigungen, Verformung und leichtgängige, aber spielfreie Funktion zu prüfen.
Dazu passen folgende Produkte
- 992291: WPW Lenspen Original Reinigungsstift
- 960193: Optik-Reinigungstuch / Brillenputztuch
- 991410: Niggeloh Zielfernrohrschutz aus Neopren in verschiedenen Größenschwarz




